IFR GEWIK OWI mobil

2011-Newsarchiv

SASKIA®.de-IFR-Anwendertag

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Am 01.12.2011 fand in den Räumlichkeiten der SASKIA® Informations-Systeme GmbH in Chemnitz der diesjährige SASKIA®.de-IFR-Anwendertag statt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den SASKIA® Geschäftsführer Uwe Kielhorn, der die Anwender begrüßte und sich für ihr Interesse bedankte. Inzwischen haben fast 12 Prozent aller sächsischen Verwaltungen auf die doppische Buchführung umgestellt und sind somit einen entscheidenden Schritt weiter. In der ganztägigen Veranstaltung erfolgte zu Beginn ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2011 und die dabei gewonnenen Erfahrungen.

Auch die SAKD-Zertifizierung, die erfolgreichen Entwicklungsarbeiten und die Vorstellung von Entwicklungsvorhaben im Jahr 2012 sowie Projektideen und deren Lösungsansätze waren weitere Themen des Anwendertages.

Die anwesenden Teilnehmer waren aufgefordert, ihre Meinung sowie zusätzliche Anregungen für die künftige Vervollkommnung von SASKIA®.de-IFR zu geben. Diese Möglichkeit der wertvollen Weitergabe von Praxiserfahrungen, wurde ausführlich genutzt.

Anschließend wurden durch Gerald Penzel und Matthias Stopp der SASKIA®.de-IFR-Entwicklungsplan für das Jahr 2012 vorgestellt, der nebenfunktionalen Erweiterungen auch die Zertifizierung für weitere Bundesländer beinhaltet.

Besonders der anschließende, für beide Seiten, sehr fruchtbare Gedankenaustausch zu neuen Projektideen wird SASKIA®.de-IFR zukünftig beflügeln. Dies wird selbstverständlich auch den Doppik-Umsteigern für die Jahre 2012 und 2013 zu Gute kommen.


Meldewesen SASKIA®.de-EWO erfolgreich im Amt Biesenthal-Barnim eingeführt

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Das Amt Biesenthal-Barnim hat sich im Dezember 2011 im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens für die Zusammenarbeit mit der SASKIA® Informations-Systeme GmbH im Meldewesen entschieden.

Auf einer gut vorbereiteten technischen Basis in der Verwaltung konnte die Anwendung der SASKIA® inklusive moderner Bürgerservicesysteme installiert werden.

Nach Meinung der Verwaltung zeigen sich deutliche Verbesserungen in der Anwendung gegenüber dem Vorsystem. Die Einführung des Verfahrens wurde gleitend während des Dienstbetriebes durchgeführt. Ein mit der Verwaltung detailliert abgestimmter Projektplan führte zu einer „stressfreien“ Umsetzung der Kundenanforderungen. Nach der Öffnung der Meldebehörde „im neuen Verfahren“ bedankte sich Herr Lange im Auftrag der Geschäftsführung bei Frau Gröschel und Frau Wegener für die erfolgreiche Einführung.

SASKIA® bietet unter wenigen Einwohnerwesen-Anbietern einen „Fullservice“. So zählen Fachhotline, technischer Support und Vor-Ort-Betreuung zum Leistungsumfang des IT-Spezialisten.


Jahresendveranstaltung des Flöhaer Kreises

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Die Jahresendveranstaltung des Flöhaer Kreises fand in diesem Jahr am 25.11.2011 in Rechenberg-Bienenmühle statt. Die Begrüßungsworte übernahm freundlicherweise Bürgermeister Werner Sandig, der in anschaulicher Weise über die Eckdaten und die Entwicklung des Ortes Rechenberg-Bienenmühle informierte.

Anschließend begrüßte der Vorsitzende des Flöhaer Kreises, Oberbürgermeister Friedrich Schlosser die anwesenden Gäste, bedankte sich bei den Mitgliedern des Beirates für das zahlreiche Erscheinen und eröffnete die Sitzung.

Holger Schirmer, Teamleiter Ordnungswidrigkeiten/GEWIK SASKIA® stellte nochmals die mobile Datenerfassung, kurz SASKIA® mobil-OWI vor und präsentierte am Beispiel eine direkte Vorgangserfassung am Tatort. Anschließend erläuterte Gerd Fochtmann, Geschäftsführer SASKIA® die derzeitigen Möglichkeiten für ein Führungsinformationssystem.

Danach wurden an die Teilnehmer eine Vielzahl unterschiedlicher mobiler Geräte zu Vorführzwecken verteilt, um live diese neue Art der Erfassung zu erleben.

In der anschließenden Diskussionsrunde wollte SASKIA® erfahren, welche Anforderungen, Wünsche und Erwartungen werden von den Bürgermeistern/innen oder Nutzern an ein Führungsinformationssystem gestellt?

Was wünschen sich die Nutzer für abrufbare Informationen z. B. in einer Sitzung? Wie kann SASKIA® noch bedarfsgerechter entwickeln und auf die besonderen Zielstellungen eingegangen werden, so schloss der Referent mit Aufnahme der verschiedenen Vorschläge die gelungene Veranstaltung ab.


Die Zukunft der Kommunen ist digital

EGovernment soll den Kontakt der Bürger zur Verwaltung um einen Kanal ergänzen

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Am 26. und 27. Mai 2011 fand im traditionsreichen GebäudeEnsemble Dresden Hellerau das Forum von KISA und SASKIA® statt. Als Veranstalter zeichneten der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen KISA und die SASKIA® Informations-Systeme GmbH gemeinsam verantwortlich. An den beiden Veranstaltungstagen konnten die Teilnehmer ein vielfältiges Themenspektrum nutzen, das praktisch alle aktuellen Fragen der kommunalen IT abdeckte.

Auf zwei besondere Schwerpunkte, die Umstellung des kommunalen Finanzwesens auf die Doppik und den mobilen Bürgerservice, ging Verbandsvorsitzender Herr Dr. Hans-Christian Rickauer in seinen Begrüßungsworten besonders ein. „Die Umstellung auf die Doppik befindet sich auf der Zielgeraden“, betonte er. „Mit KISA und SASKIA® haben Sie für die Umstellung gute Begleiter.“ Allerdings verlange die Doppik von den Kommunen aber auch große Anstrengungen, insbesondere bei der Vermögenserfassung und Inventur. Dafür ermögliche das doppische Finanzwesen den Kommunen auch viele Schlussfolgerungen für ihr Verwaltungshandeln.
Den mobilen Bürgerservice schätzte Dr. Rickauer als wichtige Zukunftstechnologie ein. „Angesichts des demographischen Wandels werden Verwaltungen an weniger Standorten zentralisiert. Damit werden die Wege zum Rathaus länger. Wir werden gehalten sein, nicht nur Online-Angebote zu machen, sondern mit den Ämtern auch auf die Bürger zuzugehen.“

Staatssekretär Dr. Wilfried Bernhardt, Beauftragter für Informationstechnologie des Freistaates Sachsen, ging in seinem Eröffnungsvortrag auf die großen Herausforderungen ein, die der demographische Wandel für die öffentlichen Verwaltungen mit sich bringt. „2020 werden im Freistaat Sachsen noch 3,7 Millionen Menschen leben, das entspricht im Vergleich zu heute einem Rückgang von zehn Prozent. Das wird dazu führen, dass den Kommunen weniger Geld für die Erfüllung von Pflichtaufgaben und sehr viel weniger Geld für die freiwilligen Aufgaben zur Verfügung stehen werden. Insgesamt müssen die Verwaltungen mit weitaus weniger Mitarbeitern als heute auskommen.“ In einigen besonders stark vom demographischen Wandel betroffenen Regionen sei diese Entwicklung heute schon spürbar.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, müssten Organisationsstrukturen gestrafft und Abläufe optimiert werden. Der passgenaue IT-Einsatz sei das Gebot der Stunde, denn nur so könne die IT- und eGovernment-unterstützte Verwaltung geschaffen werden. „Bei der Gestaltung dieser Systeme kommt es darauf an, dort zu sein, wo der Bürger ist und im Netz so zu kommunizieren, wie er es von kommerziellen Angeboten längst gewöhnt ist.“ Eine wichtige Rolle werde in diesem Zusammenhang das elektronische Identitätsmanagement spielen.
Dr. Wilfried Bernhardt forderte die Zuhörer ausdrücklich auf, in einem künftigen sächsischen IT-Planungsrat mitzuwirken, dessen Aufgabe die Zusammenarbeit von Vertretern von Freistaat und Kommune in IT-Fragen sein soll. Künftig sollte die Möglichkeit bestehen, zwei Drittel aller Verwaltungsangelegenheiten übers Internet zu erledigen.
Das eGovernment-Angebot „Amt 24“ habe sich seit 2005 als Lebenslagenportal und Zuständigkeitsfinder etabliert und werde mit 800.000 Seitenaufrufen pro Monat stark genutzt. Künftig soll es vom Download- zum Transaktionsportal ausgebaut werden. Als neue Funktionen nannte Dr. Wilfried Bernhardt die Bereitstellung von Statusinformationen zum Bearbeitungsstand sowie die Einführung einer Zahlungsverkehrskomponente. Damit soll der persönliche Kontakt zwischen Bürger und Verwaltung nicht unterbunden werden. Vielmehr sei die Schaffung von eGovernment-Lösungen als zusätzlicher Kanal zu sehen. „Der Bürger kann sein Anliegen auch künftig direkt bei der Verwaltung vorbringen, aber auch einen mobilen Bürgerservice oder die einheitliche Behördenrufnummer 115 nutzen“, machte Dr. Wilfried Bernhardt deutlich. „Doch ganz gleich, welchen Weg er wählt, dahinter wird immer die selbe Information stehen, die in der elektronischen Verwaltungsakte vorgehalten wird.“
Bei der notwendigen Effizienzsteigerung in der Verwaltungsarbeit führe kein Weg an der lückenlosen elektronischen Bearbeitung vorbei. Derzeit noch anzutreffende Medienbrüche dürfe es künftig nur noch in technisch begründeten Ausnahmefällen geben.
„Den Führungskräften kommt bei der Modernisierung der Verwaltungsarbeit eine Schlüsselrolle zu, hier ist ihre Vorbildrolle gefragt“, betonte Dr. Wilfried Bernhardt nachdrücklich. „Nur wenn sie die neue Technik ohne Wenn und Aber einsetzen und nutzen, ziehen die Mitarbeiter mit.“ Dass diese Maxime in der Landesregierung konsequent umgesetzt wird, spiegele sich in der Umstellung auf elektronische Kabinettsitzungen wider. Statt mit Aktenstapeln und Mappen seien die Minister und ihre Mitarbeiter nur noch mit USB-Sticks „bewaffnet“ und nutzen in der Regierungsrunde Notebooks.

Die anschließenden Workshops waren vor allem am ersten Veranstaltungstag sehr gut besucht. Auf großes Interesse stieß der Themenkomplex Doppik; kein Wunder, denn bis zum letztmöglichen Termin der Doppikeinführung am 1. Januar 2013 verbleiben nur rund eineinhalb Jahre. Kerstin Wünschmann, die Leiterin des KISA-Kompetenzcenters Doppik, betonte, dass die Doppikeinführung Chefsache sei. „Dieser Prozess stellt große Herausforderungen an das Projektmanagement, wir können Ihnen als kompetenter Dienstleister dabei helfen und Ihnen auch die notwendige Software zur Verfügung stellen – aber den Anfang müssen Sie machen.“ Unverständnis zeigte Kerstin Wünschmann angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Kommunen und Verwaltungen mit der Doppikumstellung noch nicht begonnen haben. „Wer darauf hofft, dass die Doppik in letzter Minute noch gestoppt wird, bekommt am 1.1.2013 mit Sicherheit massive Probleme, denn es wird keinen Aufschub geben.“

Wie groß das Lager der „Doppikabwarter“ ist, zeigte Silke Brier, Referentin für Kommunale Finanzen im Sächsischen Justizministerium. „Der Trend zur spätest möglichen Umstellung hat sich verschärft“, sagte sie. „Nur 111 Kommunen und Verwaltungen planen die Umstellung bis 2012, dafür ist die Zahl derjenigen, die den Schritt zu Anfang 2013 vollziehen wollen, auf 384 gestiegen.“ Als erschreckend wertete Silke Brier, dass 15 Prozent der Kommunen bisher noch keine Projektplanung erstellt hätten. Da das Thema Doppik für eine Reihe von Mandatsträgern bisher noch kein Thema ist, sei im Justizministerium eine Informationsbroschüre erarbeitet worden, die den Stadt-, Gemeinde- und Kreisräten die Grundzüge der Doppikumstellung erläutern soll.

In weiteren Vorträgen wurden den Zuhörern insbesondere die Erfahrungen vermittelt, die bei den bisher vollzogenen Umstellungen in so genannten Frühstarter-Kommunen gesammelt worden sind. Das betraf u.a. die Tücken der Eröffnungsbilanzen, aber auch die Einführung einer zertifizierten Finanzbuchhaltung mit IFR. Auf großes Interesse stieß auch ein Praxisbericht über das Zusammenwirken von Finanzverfahren und elektronischer Ablage.

Zahlreiche interessierte Zuhörer nutzen die Workshopangebote rund um das Thema Standesamt, bei denen u.a. die neuen Funktionen in AutiSta 9.4 und ePR-Server 2.0 sowie die medienbruchfreie Datenübermittlung mit xPersonenstand erläutert wurden.

Die Vorteile der von Staatssekretär Dr. Wilfried Bernhardt in seinem Eröffnungsvortrag angesprochenen Elektronischen Verwaltungsakte spiegelten sich in mehreren Veranstaltungen zur elektronischen Vorgangsbearbeitung und zum Dokumentenmanagement wider. So wurde zum Beispiel demonstriert, dass ein schlanker, durchgängig elektronischer Verwaltungsprozess beim digitalisierten Posteingang beginnt und dazu beitragen kann, die Effizienz der gesamten Verwaltungsarbeit zu steigern.

Die Vorträge des KISA SASKIA® Forums finden Sie zum Download im geschützten Kundenbereich.


KISA SASKIA® Zukunft - Kommune

Ab sofort ist die Online-Anmeldung zum Forum am 26./27.05.2011 möglich! Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung samt einer Wegbeschreibung, Auflistung der Aussteller und allen Vorträgen der beiden Tage.


SASKIA®.de-EWO-Anwendertage

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Nach der erfolgreichen Einführung des neuen Personalausweises im Jahre 2010 setzt die SASKIA® Informations-Systeme GmbH mit dem Thema „Effizienz im Meldeamt – Dokumentenantrag ohne Papier durch Einsatz von Bürgermonitor, Grafiktablett und digitale Fotobereitstellung“ die Optimierung der Beantragung von Reisedokumenten fort.

Dazu fanden im September die SASKIA®.de-EWO-Anwendertage gemeinsam mit der Firma FORAM Service GmbH aus Berlin, einem Spezialisten für digitale Bildintegration, statt.

Dabei konnten sich die Mitarbeiter der Einwohnermeldeämter am 26.27.05.2011 in der Stadtverwaltung Teltow und am 28. September 2011 bei SASKIA® in Chemnitz in einer Livevorführung vom Workflow von digitaler Passbilderfassung über die synchrone Verarbeitung der Fotos im EWO mit digitaler Formularbearbeitung am Grafiktablett überzeugen.

Nach der Vorstellung des Verfahrens DIBIKO® - digitale Bildintegration für Kommunen am System „Small Business“ durch Andreas Schramm und Frank Perrin von der FORAM Service GmbH erfolgte die Demonstration der verschiedenen Antragsvarianten am Beispiel des neuen Personalausweises durch den SASKIA® Entwicklungsleiter Bernd Dreyer. Im Anschluss informierte die EWO-Teamleiterin Evelyn Ullmann zum Ausblick 2011/2012 - Gesetze und Trends für SASKIA®.de-EWO.

Das Zusammenspiel modernster Technik wie Grafiktablett und Fotokabine garantiert effiziente Abläufe im Meldeamt. Vorteile wie Zeitersparnis, die zur Verbesserung der Bürgerfreundlichkeit durch geringe Wartezeiten und Kostenreduzierung durch Wegfall von Papieranträgen dienen, stehen dabei im Vordergrund. Die Möglichkeit, die Einfachheit der Handhabung der Geräte selbst einmal auszuprobieren, wurde von den Teilnehmern rege genutzt. In ausführlichen Gesprächen am Rande der Veranstaltung konnten wir wertvolle neue Anregungen für die Weiterentwicklung unseres EWO-Programmes mitnehmen.


SASKIA®.de-OWI-Anwendertage

Im Rahmen der Fertigstellung der neuen Version 3.1.2 von SASKIA®.de-OWI und den damit zusammenhängenden Update führte SASKIA® mehrere Anwendertage zur Vorstellung der Neuerungen in Brandenburg und Sachsen durch. Dabei konnten sich Mitarbeiter der Ordnungsämter am 28. September in der Stadtverwaltung Werder (Havel), am 29.09.2011 bzw. 05.10.2011 bei SASKIA® in Chemnitz über den aktuellen Stand der Produktentwicklung informieren. Insgesamt nahmen 41 Personen von 21 Verwaltungen an den 3 Anwendertagen teil.

Neben den Änderungen und Weiterentwicklungen im Fachverfahren konnte SASKIA® die neue Lösung zur mobilen Datenerfassung im ruhenden Verkehr SASKIA®.mobil-OWI vorstellen und live präsentieren. Damit hat SASKIA® eine moderne Variante zur Erfassung von Ordnungswidrigkeiten im Außendienst mithilfe eines Smartphones bzw. Tablet-PC’s als mobiles Erfassungsgerät geschaffen.

Als größter Vorteil stellten sich dabei die äußert flexiblen und intuitiv zu bedienenden Endgeräte heraus. Mit diesen können dank integrierter Kamera Bilder zum Fall erfasst bzw. mit einem optional erhältlichen mobilen Drucker Knöllchen vor Ort gedruckt werden. Darüber hinaus dienen die Geräte nicht nur zur Datenerfassung sondern als Plattform für weitere Apps, wie z.B. der Anzeige von Kartenmaterial. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Geräte sind nahezu unbegrenzt, flexibel und nicht auf nur einen Anwendungsfall festgelegt.

Damit folgt SASKIA® dem Trend die Möglichkeiten moderner Smartphones und Tablet-PC’s mit kommunalen Fachthemen und Fachverfahren zu verbinden. Für SASKIA® soll damit erst der Startschuss für weitere mobile Anwendungen rund um die SASKIA-Produktfamilie beginnen.

Näheres dazu erfahren Sie unter SASKIA®.mobil-OWI


Tag der Kommune in Könnern

SASKIA® beim „enviaM-Tag der Kommune“ in Sachsen-Anhalt

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Auch in diesem Jahr zeigt die SASKIA® Informations-Systeme GmbH wieder Präsenz bei den enviaM-Veranstaltungsreihen „Tage der Kommunen“. Am 06.07.2011 fand bereits die dritte Veranstaltung in diesem Jahr statt. Austragungsort war die Georgsburg in Könnern, ein markantes Gebäude an der Saale aus dem 19. Jahrhundert.

Als Tochter der enviaM-Gruppe nahm das Unternehmen in bewährter Weise die Gelegenheit wahr, ihr Produktportfolio sowie das Dienstleistungsangebot interessierten Besuchern vorzustellen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Bürgermeister von Könnern, Rainer Sempert, der in einer unterhaltsamen Willkommensansprache die positive Entwicklung seiner mehr als 1000-jährigen Stadt im wirtschaftlichen, sozialen und Bildungsbereich angesichts des Spannungsfeldes jahrzehntelanger Vernachlässigung vor 1990 und überbordender Bürokratie der Gegenwart deutlich machte. "Wir liefern Ihnen das Werkzeug, der Bürokratie zu begegnen und die an die Verwaltungen gerichteten Anforderungen bürgerfreundlich zu meistern", so Johannes Rudolph, Vertriebsverantwortlicher für Sachsen-Anhalt. In Gesprächen am Rande der Veranstaltung wurde deutlich, dass unter anderem die IT-gestützte Vorgangsbearbeitung als Informationsplattform für die gesamte Verwaltung zunehmend Interesse fand. Im Unternehmensverbund mit KISA - Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen werden hier maßgeschneiderte Lösungen angeboten, die wichtige Abläufe in den Verwaltungen abbilden und effizienter gestalten. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

Die enviaM - Veranstaltung zeigte wieder einmal, dass der Unternehmensverbund mit seinem Leistungsangebot den ständig veränderten Ansprüchen der öffentlichen Verwaltungen jederzeit gerecht wird.


Erste zertifizierte Finanzsoftware für die Doppik in Sachsen

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Am 14.04.2011 war es endlich soweit. Mit der Übergabe der Zulassungsurkunde für die neue Programmversion 4.0 der doppischen Finanzsoftware SASKIA®.de-IFR durch den Direktor der SAKD, Thomas Weber, wurde die intensive Arbeit der SASKIA-Softwareentwickler und -Fachberater belohnt.

Das Chemnitzer Unternehmen bietet seinen Kunden nun ein zertifiziertes und auf die Zukunft ausgerichtetes Programm zur Unterstützung der finanzrelevanten Vorgänge in der öffentlichen Verwaltung.

Die Software entspricht den neuen Prüfrichtlinien und kann sowohl im Rechenzentrumsbetrieb als auch autonom genutzt werden. Zu den umfassenden Funktionalitäten gehören neben den Kernmodulen unter anderem die Anlagenbuchhaltung, die Veranlagung von Steuern, Gebühren und wiederkehrenden Einnahmen sowie die Schulden- und Darlehensverwaltung. SASKIA-Geschäftsführer Uwe Kielhorn: „Mit SASKIA®.de-IFR sind unsere Kunden auf der sicheren Seite, denn neben den umfangreichen Funktionen der Software werden alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt“.

Die Erstversion der Software SASKIA®.de-IFR, die vom Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) unter der Bezeichnung IFRSachsen.Ki-Sa vermarktet wird, wurde im Jahr 2006 gemeinsam mit KISA entwickelt und ist seitdem bei zahlreichen Kunden erfolgreich im Einsatz. SASKIA® und KISA haben jahrelange Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Verwaltungen und unterstützen diese bei allen Verwaltungsprozessen mit Ihrem Fachwissen.


Mit SASKIA® erfolgreich in die Doppik

Auch im Jahr 2010 hat SASKIA® Informations-Systeme GmbH neun weitere Verwaltungen, darunter die Städte Schwarzenberg, Strausberg und Werder (Havel) erfolgreich auf die doppische Buchführung umgestellt, diese buchen seit Januar 2010/2011 doppisch.

Die Einführung der Doppik ist ein komplexer Prozess, der die gesamte Verwaltung betrifft und dabei steht SASKIA® den Verwaltungen von Anfang an unterstützend zur Seite.

Außerdem haben sich vier sächsische Landkreise dazu entschieden, das Projekt zur Umstellung auf die Doppik gemeinsam mit SASKIA® zu gehen. Zum Einsatz kommt dabei die Finanzsoftware SASKIA®.de-IFR, die den Kommunen einen gleitenden und effizienten Umstieg von der Kameralistik zur Doppik ermöglicht.


SASKIA® - Erneut erfolgreichster Vertriebspartner

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Im Januar 2011 fand in Senftenberg das Jahrestreffen der ARCHIKART Software AG mit ihren Vertriebspartnern statt.

Neben dem Jahresrückblick und dem Ausblick auf die Ziele und Aufgaben für 2011 wurden wieder die erfolgreichsten Vertriebspartner des Unternehmens ausgezeichnet.

Nach den erfolgreichen Jahren 2008 und 2009 war SASKIA®- Informations-Systeme auch 2010 der leistungsstärkste Vertriebspartner. Das SASKIA®-Fachberaterteam erbrachte diese Leistung durch die intensive Betreuung der ca. 120 ARCHIKART-Kunden.

Vor allem im Bereich der Vermögensbewertung und Inventarisierung entstehen für die Verwaltungen neue und anspruchsvolle Aufgaben, die sich mit Archikart und geographischen Informationssystemen gut bewältigen lassen. Doch auch nach der Umstellung auf die Doppik macht sich die nachhaltige Nutzung der umfangreichen Daten in Archikart mit Einführung und Ausbau von Facility Management bezahlt.


Erste Beratung des Beirates "Flöhaer Kreis" im Jahr 2011

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Die ursprünglich geplante Jahresendveranstaltung, die aufgrund der Witterungsverhältnisse im Dezember leider ausfallen musste, wurde nun am 28.01.2011 im Kulturhaus „Aktivist“ in Bad Schlema nachgeholt. Zu Beginn sprach Bürgermeister Herr Jens Müller einige einführende Worte über die Entstehung und Entwicklung des Kurortes und die Traditionsstätte des Sächsisch-Thüringischen Uranerzbergbaus.

Neben dem aktuellen Stand und der Weiterentwicklung der Fachverfahren, stellte Herr Bernd Dreyer, Mitglied der SASKIA®-Geschäftsleitung, die Schwerpunkte für das Jahr 2011 vor. Anschließend erläuterte Herr Thomas Weber, Direktor der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (kurz SAKD), in seinem Vortrag „Standardisierung und Zertifizierung von IT-Verfahren durch die SAKD“ den Nutzen für die kommunalen Verwaltungen.

Nach einem sehr informativen Vormittag stand die Besichtigung des Museums für Uranbergbau auf dem Programm. Die Traditionsstätte ist das einzige Bergbaumuseum, in dem die Wismut-Geschichte von den bewegenden Anfängen bis zum gegenwärtigen Sanierungsstand dokumentiert wird. Gezeigt werden unter anderem Arbeitsgeräte, Fotos, Gemälde und Grafiken zu Bergbauthemen.

Der Kurort Bad Schlema blickt auf eine über 600-jährige Geschichte zurück, von Beginn an spielte der Bergbau bei den Bewohnern des Schlematales eine sehr große Rolle. Nachdem der Eisen- und Kupferbergbau weitestgehend abgeschlossen war, folgte im 15. Jahrhundert der Silberbergbau, durch den eine Vielzahl der in der Region ansässigen Menschen ihren Lebensunterhalt finanzierten. 1909 begann durch Richard Friedrich die Erforschung der Schlemaer Grubenwässer, wodurch sich bald herausstellte, dass diese einen weitaus höheren Gehalt an Radon aufwiesen, als die bis dahin bekannten Quellen. Auf Grund einer vermuteten Heilwirkung von Radium kam es im Mai 1918 zum Entstehen des Radiumbades Oberschlema - mit den damals stärksten Radonwässern der Welt und wurde bis 1946 als Kurbetrieb genutzt. Danach wurde wegen des Uranerzbergbaus der Kurbetrieb bis 1991 komplett eingestellt.

Seit dem 29. Oktober 2004 ist der Traum vom Heilbad Bad Schlema wieder Wirklichkeit geworden. An diesem Tag wurde der Gemeinde das Prädikat „Radonheilbad“ offiziell verliehen. Nicht nur das Kurmittelhaus mit Gesundheitsbad „Actinon“ entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem Besuchermagneten für Gäste aus Nah und Fern, sondern in der gesamten Gemeinde entstanden zahlreiche neue Kur- und Freizeitangebote. Damit wird an die Epoche des weltbekannten „Radiumbades“ angeknüpft, das Anfang des 20. Jahrhunderts Menschen aus aller Welt nach Bad Schlema kommen ließ, um hier ihre Beschwerden lindern zu lassen.

Diese erste Sitzung des „Flöhaer Kreises“ in diesem Jahr war eine sehr interessante, zahlreich besuchte und anregende Veranstaltung.