Chemnitz – Kulturhauptstadt Europas 2025

Postkarten für die Kulturhauptstadt Europas 2025 in Chemnitz
Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas 2025 entstanden in enger Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden unserer Region einzigartige Postkarten. Sie zeigen Skulpturen oder kulturelle Stätten, die das Gesicht der Region prägen. Jede Postkarte ist Teil der kulturellen Vielfalt, die die Kulturhauptstadt Europas 2025 und den neu angelegten Purple Path prägt.
Von der Idee zur kultigen Postkarte
Unser Firmensitz liegt mitten in der Region, in unmittelbarer Nähe zu den Gemeinden und Städten, mit denen wir zusammenarbeiten. Diese geografische Nähe ermöglicht nicht nur kurze Wege, sondern auch eine enge, persönliche Abstimmung mit den lokalen Verantwortlichen. Wir kennen die Besonderheiten der Orte und verstehen, wie wichtig es ist, Authentizität und lokale Identität sichtbar zu machen.
Ausgehend von den Kulturprojekten unserer Partnergemeinden war es unser Ziel, Bilderkarten zu gestalten, die als visuelle Botschafter auch nach dem Ende des Kulturhauptstadtjahres noch wirken. Auf den Aufruf zur Teilnahme an unserer Kampagne meldeten sich Kunden und reichten Bilder und Ideen ein, auf deren Grundlage wir einige kleine „Kunstwerke“ in Kartenform entwickelten.
Regionaler Bezug – C the unseen
Das Kulturhauptstadtjahr steht unter dem Motto, bisher ungesehene Dinge sichtbar zu machen. Unter dieser Prämisse präsentieren wir Ihnen unsere Verwaltungen, die mit Ihren Werken einen Teil zur Kultur in der Region beitragen und außerdem bereits erfolgreich mit SASKIA® zusammenarbeiten.

Na gugge – Liegenschaften in Burgstädt
Wetterleuchten am Purple Path
Die Postkarte zeigt den 1912 als Aussichts- und Wasserturm in Burgstädt errichteten Taurasteinturm bei Nacht – während der Licht- und Klanginstallation „Fernsehen / Alle Wetter“. Das begehbare Bauwerk stellt ein 39 Meter hohes, multimediales Gesamtkunstwerk des Künstlers Via Lewandowsky dar, welches dem geneigten Besucher an jedem Zeitpunkt des Tages eine einzigartige Erfahrung bietet. Die Installation – Teil des Purple Path der Kulturhauptstadt Europas 2025 – ist schon von weitem sichtbar und verbindet Film-Fragmente, Farben und Geräusche aus der Region mit moderner Medienkunst.
Für „Na gugge ma an” als Schriftzug auf der Karte hat sich die Stadt Burgstädt entschieden. Damit werden gleich mehrere Bedeutungen impliziert: Einerseits drückt das Synonym zum Ausruf „Na, schau dir das mal an!” die Überraschung des Senders aus, zum anderen kann es auch als direkte Aufforderung gelesen werden, sich den Taurasteinturm im schönen Burgstädt doch tatsächlich einmal anzuschauen und das Kunstprojekt auf sich wirken zu lassen. Oben auf dem Turm stehend und in die Weite blickend, kann es durchaus passieren, dass sich der nette Sachse von nebenan mit dem Ausruf „Na gugge dir die herrlische Aussichd doch emol an.” ebenfalls am Ausblick erfreut.
ARCHIKART und die lieben Liegenschaften
Nicht nur vom Taurasteinturm aus kann man die Liegenschaften der Stadt Burgstädt bequem überblicken. Das funktioniert auch am Schreibtisch mit dem Liegenschaftsinformationssystem ARCHIKART. Neben Gebäuden, Straßen, Verträgen, Vermögen und Liegenschaften, lassen sich mit der Software sogar die Bäume der Verwaltung erfassen und managen. Und das Beste ist: das System arbeitet sowohl mit Grundbuchdaten von ALKIS, als auch mit automatisch verknüpften GIS-Anwendungen – na gugge ma an.

Eiforbibbsch! Finanzsoftware in Thalheim im Erzgebirge
Include Me Out am Purple Path
Die Postkarte zeigt Friedrich Kunaths Skulpturengruppe „Include Me Out“ im Buntsockenpark von Thalheim/Erzgeb. Das Motiv setzt die sieben bronzenen, fichtenähnlichen Skulpturen atmosphärisch ins Bild und verbindet lokale Industriegeschichte, Nachhaltigkeitsdebatte und zeitgenössische Kunst.
Der Schriftzug „eiforbibbsch!“ auf der Karte greift einen originalen sächsischen Ausruf auf. „Eiforbibbsch“ oder “eiverbibbsch” ist ein ursächsischer Ausdruck des Erstaunens. So könnte auch ein Sachse auf die Thalheimer Skulpturengruppe reagieren.
SASKIA.H2R all included
Ein Finanzverfahren, das die Haushaltsführung in der Verwaltung digital, sicher und bequem macht. Zum Beispiel ermöglicht die Weblösung den Mitarbeitern der Verwaltung auch das Arbeiten von zuhause aus. Ganz im Sinne der Skulptur des Ein- und Ausschließens bestimmter Personen wird mit SASKIA.H2R und dessen flexiblem Rollen- und Rechtsystem sichergestellt, wer auf welche Daten zugreifen kann. Mit den modularen Erweiterungen und Zusatzmodulen werden die verschiedensten Anforderungen spezifischer Verwaltungsaufgaben in der Anwendung inkludiert (oder exkludiert, falls nicht benötigt). Verschiedene Schnittstellen ermöglichen den Informationsaustausch weiterer Anwendungen mit der Software, wie zum Beispiel mit einem Dokumentenmanagementsystem.
Mit Hilfe dieses Fachverfahrens wird in der Verwaltung mandantenübergreifend Hand in Hand gearbeitet – eiforbibbsch!

Meldewesen im gemiedlichen Niederwiesa
My Floating Home am Purple Path
In einem Mühlgraben eines Seitenarms der Zschopau in Niederwiesa, Ortsteil Braunsdorf steht eine Skulptur der Künstlerin Karolin Schwab. Dreidimensional angeordnete rote Vierkantrohre erinnern an einen abstrakten Hausumriss. Die für den Purple Path in Braunsdorf konzipierte Arbeit „My Floating Home“ sticht zwischen den Ufern des Getreidemühlengrabens hervor. Die Spiegelung im Wasser ändert sich je nach Wetter und Jahreszeit. Die Postkarte zeigt das heimelige Gewässer einige Meter entfernt von der Skulptur. Hier ist die Rückseite der Schauweberei zu erkennen.
Gemütlich arbeiten mit VOIS I MESO
Einfach und gemütlich hat es sich auch der Bürgerservice von Niederwiesa gemacht, denn mit VOIS | MESO wird dort ein Fachverfahren genutzt, welches das Meldewesen der Verwaltung digital, sicher und bequem macht. VOIS | MESO umfasst neben dem Meldewesen auch Pass/PA, eID-Karte, BZR/GZR, Wahlen und kann beliebig mit zusätzlichen Modulen und Fachanwendungen (Parkausweis, Gebührenkasse usw.) oder mit eGovernment-Lösungen (Internetwahlschein, Online-Melderegisterauskünfte oder Online-Anträge und -Vorgänge) erweitert werden. Die Software ist konsequent an den Arbeitsabläufen in den Meldeämtern und Bürgerbüros angelehnt.
Zudem wird die Hard- und Software der Verwaltung durch unsere Netzwerk- und Systemadministration betreut. So können sich die Kollegen in Niederwiesa voll und ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren.

Warum ausgerechnet Postkarten?
Mit unseren Postkarten möchten wir die Sichtbarkeit unserer gemeinsamen Projekte steigern und die enge Verbindung von SASKIA® mit unseren Kunden feiern. Die handlichen Kunstwerke greifen gekonnt die kulturellen Highlights unserer Partnerkommunen des europäischen Kulturhauptstadtjahres 2025 auf und bringen Sie über einen typisch sächsischen Ausdruck mit der Kulturregion noch stärker in Verbindung. Die Karten laden nicht nur zum Mitnehmen und Versenden ein, sondern zeigen auch, dass es sich durchaus lohnt, die kleineren Städte und Gemeinden in Sachsen einmal näher kennenzulernen.
Saskia Landgraf, Vertriebsleiterin
Machen Sie Ihre Kommune sichtbar!
Ihre Kommune hat besondere Orte, starke Gemeinschaften und einzigartige Momente? Dann zeigen Sie es uns! Nehmen Sie an unserer Postkartenkampagne teil und senden Sie uns ein schönes Bild aus Ihrer Stadt oder Gemeinde – gern ergänzt durch einen passenden Spruch, ein Zitat oder eine kurze Botschaft, die Ihre Kommune widerspiegelt. Ob historisch, modern, naturnah oder lebendig, wir freuen uns auf Ihre Perspektive und darauf, die Vielfalt der Kommunen sichtbar zu machen.
Senden Sie Ihr Motiv einfach per E-Mail an: marketing(at)saskia(dot)de
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Kundinnen und Kunden von SASKIA®.


